Der neue Fiat Grizzly mit 7 Sitzen wurde auf der Straße gesichtet: Noch ein bisschen Geduld, bis wir diesen erschwinglichen Familien-SUV näher kennenlernen können

Nachdem er alle mit den Unverhüllte Auftritte des zukünftigen Fiat Grizzly Fastback, das ist nun die Familienversion der Fiat Grizzly das für Gesprächsstoff sorgt. Neue Spionagefotos zeigen den italienischen SUV im Straßenverkehr, diesmal mit einem besonders interessanten Detail: Es soll sich um die 7-Sitzer-Variante des zukünftigen Modells handeln.

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Eine Information, die keineswegs unbedeutend ist. Denn Fiat bereitet nicht nur einen neuen SUV vor, der Dacia Konkurrenz machen soll. Die italienische Marke will auch kinderreiche Familien mit einem Fahrzeug ansprechen, das Platz für bis zu sieben Passagiere bietet, und dabei einen Einstiegspreis beibehalten, der besonders wettbewerbsfähig bleiben dürfte.

Ein Familien-SUV, der sich nicht mehr verstecken will

Die in den letzten Tagen veröffentlichten Fotos zeigen ein Fahrzeug, das sehr stark ähnelt die ersten offiziellen Bilder des Fiat Grizzly die von der Marke vorgestellt wurden. Im Gegensatz zu den bisherigen, stark getarnten Prototypen zeigt sich der SUV diesmal praktisch in seiner endgültigen Form.

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Im Profil und vor allem im Dreiviertel-Rückansicht weist das Modell etwas andere Proportionen auf als beim Grizzly Fastback. Hier gibt es keine SUV-Coupé-Silhouette. Fiat legt eindeutig Wert auf Geräumigkeit. Die hinteren Türen wirken länger, und das Heck wurde vertikaler gestaltet, um mehr Platz für die Insassen zu schaffen. Eine logische Entscheidung, um eine dritte Sitzreihe in einem Fahrzeug unterzubringen, das relativ kompakt bleiben wird.

Das Rezept des Citroën C3 Aircross nach Fiat-Art

Diese Strategie erinnert sofort an die von Stellantis bei den jüngsten Modellen Citroën C3 Aircross und Opel Frontera verfolgte Strategie. Wie seine technischen Verwandten wird auch der zukünftige Grizzly auf der Smart-Car-Plattform basieren und voraussichtlich eine Länge von etwa 4,4 Metern haben. Trotz dieser kompakten Abmessungen scheint Fiat eine Lösung gefunden zu haben, um sowohl eine 5-Sitzer- als auch eine 7-Sitzer-Version anzubieten. Die Spionagefotos lassen zudem vermuten, dass die Marke den Radstand und das Heckvolumen optimiert hat, um den verfügbaren Platz im Innenraum zu maximieren.

Das Ziel liegt auf der Hand: Familien eine erschwinglichere Alternative zu den herkömmlichen großen SUVs zu bieten, ohne ihnen ein Fahrzeug aufzuzwingen, das länger als 4,7 Meter ist. Dieser Ansatz passt perfekt zur neuen Strategie von Fiat, das nach mehreren Jahren, in denen der Schwerpunkt hauptsächlich auf Kleinwagen lag, wieder in die Familiensegmente zurückkehren möchte.

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Ein Design, das von der „Grande Panda“ inspiriert ist

Auch wenn Fiat noch nicht alle Details des Modells offiziell bekannt gegeben hat, sind die Grundzüge mittlerweile gut bekannt. Der Fiat Grizzly greift die vom Grande Panda eingeführten Designmerkmale auf, mit einer sehr vertikalen Frontpartie, pixelartigen Leuchtelementen und einer robusten Silhouette, die eher auf Praktikabilität als auf Sportlichkeit setzt. Wir präsentieren Ihnen eine Simulation des Fiat Grizzly in verschiedenen Farben.

Das Gesamtbild wirkt modern, ohne dabei übertrieben zu sein. Eine Positionierung, die perfekt auf Familien zugeschnitten zu sein scheint, die ein schlichtes, geräumiges und repräsentatives Fahrzeug suchen. Angesichts von Konkurrenten wie dem Dacia Duster oder sogar dem Bigster setzt Fiat stärker auf italienischen Stil und Markenidentität als allein auf die Logik des niedrigsten Preises.

Benziner, Hybrid- und Elektrofahrzeuge stehen auf dem Programm

Unter der Motorhaube sind keine größeren Überraschungen zu erwarten. Fiat dürfte die Motorisierungen übernehmen, die bereits bei den anderen Modellen zum Einsatz kommen, die auf der Smart-Car-Plattform basieren.

Das Einstiegsmodell dürfte mit einem 1,2-Liter-Turbobenziner mit 100 PS in Verbindung mit einem Schaltgetriebe ausgestattet sein. Eine unverzichtbare Konfiguration, um den von der Marke angestrebten Einstiegspreis zu erreichen. Die Hybridversionen mit 110 oder 145 PS dürften das Herzstück der Modellpalette bilden, während für die europäischen Märkte zudem eine elektrische 100 %-Variante mit 113 PS geplant ist.

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Diese Vielfalt wird es Fiat ermöglichen, den je nach Land sehr unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig eine gemeinsame technische Architektur beizubehalten, die die Entwicklungskosten begrenzt.

Ein Preis, der zu seinem wichtigsten Verkaufsargument werden könnte

Seit mehreren Monaten deutet alles darauf hin, dass Fiat preislich hart zuschlagen will. Wie wie wir bereits angemerkt haben, Der italienische Hersteller strebt für seinen neuen SUV einen Einstiegspreis von knapp 20.000 Euro an. Sollte sich dieses Ziel bestätigen, könnte der Grizzly schnell zu einem der erschwinglichsten Familien-SUVs auf dem europäischen Markt werden. Nur wenige Hersteller bieten derzeit ein Fahrzeug mit 5 oder 7 Sitzen in dieser Preisklasse an.

Genau das könnte angesichts einer immer teurer werdenden Konkurrenz den Ausschlag geben. Fiat scheint an die Philosophie anknüpfen zu wollen, die den historischen Erfolg des Panda ausgemacht hat: das Wesentliche bieten, mit ausreichend Platz und zu einem angemessenen Preis.

Wir sehen uns im Herbst 2026

Die Entwicklung des Grizzly scheint nun in die Endphase zu gehen. Zwischen den zahlreichen Auftritten des Grizzly Fastback in Marokko und Italien, den ersten offiziellen Bildern, die Fiat veröffentlicht hat, und nun dieser auf der Straße gesichteten 7-Sitzer-Version fügen sich die Puzzleteile allmählich zusammen.

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Alles deutet darauf hin, dass die ersten Testfahrten für die Presse bereits im September oder Oktober 2026 stattfinden könnten. Die breite Öffentlichkeit dürfte den Fiat Grizzly und den Fiat Grizzly Fastback dann im Oktober auf dem Pariser Autosalon offiziell kennenlernen, woraufhin umgehend die Bestellungen entgegengenommen werden.

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2 bewertungen auf "La nouvelle Fiat Grizzly 7 places aperçue dans la rue : encore un peu de patience pour découvrir ce SUV familial abordable"

  1. Tut mir leid, aber wenn man die Geländegängigkeit dieses Fahrzeugs kennt, entscheide ich mich – auch wenn es teurer ist – für einen Jeep Grand Cherokee aus dem Jahr 2021.

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