Der CEO von Ford verkauft seinen DeTomaso Pantera... den Ford in den 70er Jahren als Firmenwagen nutzte.

Es gibt Oldtimer ... und dann gibt es solche, die eine unwahrscheinliche Geschichte erzählen. Diese hier erfüllt alle Kriterien. Ein italienischer Supersportwagen, ein amerikanischer V8, ein Geschäftsführer an der Spitze und vor allem eine einzigartige Vergangenheit: Dieser De Tomaso Pantera diente in den 1970er Jahren als Firmenwagen bei Ford. Heute wird er von Jim Farley, dem Chef der Ford Motor Company, versteigert. Und so viel sei gesagt: Dieses Modell gleicht keinem anderen.

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Ein Pantera wie kein anderer

In den 70er Jahren erhält Ford Aerospace diesen brandneuen Pantera. Nicht für einen Manager, nicht für einen Sammler, sondern als Firmenwagen. Ja, ein italienischer Supersportwagen, der als reiner Dienstwagen für die Mitarbeiter genutzt wurde.

Ein Detail, das heute unvorstellbar erscheint. Damals vertrieb Ford den Pantera in den USA über sein Netzwerk, aber einen für den internen Gebrauch zu reservieren, zeigt, wie atypisch die Zusammenarbeit zwischen Detroit und Modena war.

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Diese sogenannte Pre-L-Version wird in Gelb geliefert und gehört mit ihren separaten verchromten Stoßstangen und dem von Tom Tjaarda entworfenen Design zur ersten Serie. Unter der Haut befindet sich ein von Giampaolo Dallara entworfenes Chassis, was beweist, dass der Pantera eine echte Mischung aus italienischer und amerikanischer Expertise ist.

Bewegtes Leben zwischen Museum, Unfall und Wiedergeburt

Nach seiner Zeit bei Ford wurde das Auto 1974 in Kalifornien zugelassen, bevor es für fast zwei Jahrzehnte von den Straßen verschwand. Anschließend wird es 18 Jahre lang in einem Museum ausgestellt, wodurch es fast zu einem in der Zeit eingefrorenen Ausstellungsstück wird. Doch seine Geschichte endet hier nicht.

Im Jahr 2018 taucht er bei einer ersten Auktion wieder auf - und geht schief. Bei einer Probefahrt verliert ein potenzieller Käufer die Kontrolle und beschädigt das Auto. Glücklicherweise bleibt der Schaden hauptsächlich kosmetischer Natur und wird später repariert.

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Im Jahr 2024 kaufte Jim Farley das Auto für 121.000 US-Dollar. Dieser Kauf war für den Ford-Chef, der sich für Autos und die Geschichte der Marke begeistert, alles andere als trivial.

Der CEO von Ford am Steuer seines De Tomaso Pantera

Eine gründliche Restaurierung, ohne den ursprünglichen Geist zu verraten

Seit seinem Erwerb hat der Pantera ein umfassendes Upgrade erhalten. Der 351 Cleveland V8, das amerikanische Herzstück des Italieners, wurde komplett überarbeitet. Mit einer gründlichen Vorbereitung hat er nun mehr als 400 PS auf den Rädern.

Die Mechanik wurde zuverlässiger und moderner gestaltet: neuer Einlass, optimierte interne Komponenten, überarbeiteter Auspuff... All das, ohne den rohen Charakter des Autos zu verfälschen. Der Rest folgt der gleichen Philosophie. Die Aufhängungen wurden durch einstellbare Kombinationen ersetzt, die Bremsen modernisiert und der Innenraum mit einer Polsterung aus schwarzem Vinyl und Hahnentrittstoff komplett restauriert. Sogar das Audiosystem wurde dezent modernisiert. Das Ergebnis ist ein Pantera, der sowohl authentisch ist als auch perfekt in die heutige Zeit passt.

Ein Stück Geschichte zum Verkauf

Heute wird dieser einzigartige Pantera auf Bring a Trailer zur Versteigerung angeboten. Die Gebote haben bereits 128.000 US-Dollar überschritten, und es sind noch ein paar Tage bis zum Ende der Auktion.

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Ein italienischer Supersportwagen, der als Dienstwagen bei Ford eingesetzt wurde, durch ein Museum ging, einen Unfall hatte, dann restauriert wurde und heute dem Vorstandsvorsitzenden der Marke gehört - es ist schwer, etwas Atypischeres zu finden.

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8 bewertungen auf "Le PDG de Ford vend sa DeTomaso Pantera… celle que Ford utilisait comme voiture de société dans les années 70"

  1. Als Kind hatte ich ein Kartenspiel mit Autos und das, was herauskam, war ein blutroter de Tomaso ... Jedes Mal, wenn ein Panthera auftaucht, kommen Emotionen hoch und Freude, ein solches Auto zu sehen. Vielen Dank für Ihren Artikel. Großartig.

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  2. ich würde nie verkaufen, ich erinnere mich an die Zeit im Jahr 72, als ich für eine sterling axle plant arbeitete und ein Manager es zur Arbeit brachte, ich erinnere mich an die Farbe, was für ein cooles Stück Maschinenbau!

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  3. Wenn der Sportwagen in Wirklichkeit ein 2+2-Sitzer ist, die beiden hinteren Sitzplätze aber völlig verschwiegen werden, wird das Auto völlig zu Unrecht für mich völlig uninteressant. Auch in einem Sportwagen möchte ich außer meiner Partnerin bei Bedarf auch meine Schwiegereltern mitnehmen können.

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  4. Diese Amerikaner sind Idioten, das weiß doch jeder. Damit ein Auto nicht an Wert verliert, muss es natürlich komplett original sein, was hier nicht der Fall ist, also ist es für mich nicht viel wert.

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  5. De Tomaso ist mein Traumauto, anno konnte man noch im Salon in Köln Hansaring bewundern. Die Preise lagen zum Teil für den gebrauchen bei 20.000 DM!

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