Die neue Alfa Romeo Giulia bei einem Test in den Straßen von Turin erwischt ... das Design ändert alles

Und wenn Alfa Romeo früher als erwartet für eine Überraschung sorgen würde? Während alle einen klaren Zeitplan im Kopf hatten, könnte die italienische Marke beschlossen haben, das Tempo zu erhöhen - oder zumindest die Spuren zu verwischen.

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Ein Kontext, der bei Stellantis neu gestaltet wird

Die Ankunft von Antonio Filosa an der Spitze von Stellantis verändert die Lage eindeutig. Der neue CEO muss in den nächsten Wochen seinen Industrieplan für die kommenden Jahre vorstellen, wobei er ein echtes Reset des von Carlos Tavares erdachten Plans Dare Forward 2030 im Visier hat.

Bisher schien der Fahrplan jedoch klar zu sein: Ein Alfa Romeo Stelvio, der 2025 vorgestellt werden sollte, gefolgt von der neuen Alfa Romeo Giulia im Jahr 2026, die Ende 2026 zu den Händlern kommen sollte. Dieser Zeitplan ist jedoch nicht mehr aktuell.

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Eine technische Revolution... bereits überarbeitet

Ursprünglich sollten die zukünftigen Stelvio und Giulia auf der Plattform basieren. STLA Large LP3, Die neue Generation von Elektroautos ist vor allem für Elektroantriebe gedacht. In dieser Konfiguration versprachen die Quadrifoglio-Versionen beeindruckende Zahlen, mit fast 600 kW, Das entspricht etwa 815 Pferden.

Doch die Realität auf dem Markt hat anders entschieden. Angesichts einer viel zu geringen Nachfrage nach ausschließlich elektrisch betriebenen Modellen hätte Stellantis sein Vorhaben gründlich überdacht.

Die zukünftige Giulia sollte zwar in Cassino produziert werden, aber einen viel pragmatischeren Ansatz verfolgen. Unter der Haube würde der 2.0L GME-Motor in Verbindung mit einem ZF 8HP Evo Getriebe stecken, während eine Quadrifoglio-Version einen 3.0L V6 in Hybridkonfiguration an Bord haben würde.

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ZF HP8 Evo

Eine weitere wichtige Änderung ist die Abschaffung der STLA Large-Plattform zugunsten einer Weiterentwicklung der Giorgio-Plattform, die als Giorgio Evo bezeichnet wird. Eine technische Basis, die bereits in Modellen wie dem Maserati GranTurismo oder dem Maserati Grecale verwendet wird und vor allem in der Lage ist, sowohl Hybridmotoren als auch 100 elektrische % aufzunehmen.

Unerwartete Spyshots in den Straßen von Turin

Und dann beschleunigt sich alles. Entgegen allen Erwartungen wurde die neue Giulia angeblich bei einer Testfahrt auf den Straßen von Turin erwischt. Hier sind einige Fotos, die in den sozialen Netzwerken durchgesickert sind.

Trotz der Tarnung fallen mehrere Elemente ins Auge. Die Frontpartie scheint die Designcodes aufzugreifen, die bereits bei den Prototypen des zukünftigen Stelvio zu sehen waren, und bestätigt damit eine neue, gemeinsame visuelle Identität.

Auf der Rückseite ist die Transformation noch deutlicher. Die Giulia würde ihre klassische Stufenheck-Silhouette aufgeben und ein Fastback-Design annehmen, das fast mit dem Geist eines Jagdkombis flirtet. Dies erinnert an den Mercedes CLA Shooting Brake. Eine gewagte Entscheidung, die seine Positionierung grundlegend verändern könnte. Ein weiteres aufschlussreiches Detail sind die beiden breiten Auspuffendrohre, die die Abkehr vom reinen Elektroantrieb hin zu einem Hybridantrieb bestätigen.

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Eine Überraschung für den 21. Mai?

All dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Blicke bereits auf die für den 21. Mai geplante Strategiepräsentation richten. Indiskretionen zufolge soll Antonio Filosa für diesen Anlass mehrere Überraschungen vorbereiten.

Könnte die neue Giulia dazu gehören? Noch ist nichts bestätigt, aber diese Spyshots kommen gerade recht, um die Spekulationen weiter anzuheizen. Eines ist sicher: Zwischen einem Strategiewechsel, der Rückkehr des Hybridantriebs und einer Designänderung scheint Alfa Romeo bereit für eine gründliche Überarbeitung zu sein. Und dieser unerwartete erste Blick könnte erst der Anfang sein. 🐟

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4 bewertungen auf "La nouvelle Alfa Romeo Giulia surprise en test dans les rues de Turin… le design change tout"

  1. Looks like a Sports Wagon not a Liftback - what a shame, what a MISTAKE!!! Sind sie von Sinnen?? Gibt es niemanden mehr in Stellantis, der weiß, wie man ein Auto entwirft?

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  2. Ich hatte einen Wow-Effekt, als ich die Vorderseite gesehen habe. Das Heck hat mich enttäuscht, es sieht aus wie ein gewöhnlicher Cupra mit dieser Lichtsignatur. Ich hatte eine riesige Befriedigung, als ich las, dass der Giorgio ausgewählt wurde. Ich wollte gerade freudig diese Veröffentlichung kommentieren...., aber dann fiel mir ein, dass heute der 1. April ist...

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