Ferrari testet heimlich den 296 Challenge Stradale ... aber ein Brite hat ihn schon vor der Marke selbst in seiner Garage gebaut

Foto Varryx

Bei Ferrari, Einige Prototypen sollen unsichtbar bleiben. Doch manchmal genügt ein gut platzierter Fotograf, um das Geheimnis zu lüften. Dieses Mal sind es Bilder, die von Varryx in der Nähe von Maranello aufgenommen wurden, die das Netz zum Glühen bringen: ein unveröffentlichter Prototyp des 296 Challenge Stradale bei Testfahrten.

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Und die Ironie an der Geschichte? Einige Wochen vor diesen Spionagefotos hatte ein YouTuber bereits versucht, seinen eigenen 296 Challenge Stradale zu bauen - in seiner Garage.

Ein ganz besonderer Prototyp, der in Maranello gesichtet wurde

Die kürzlich aufgenommenen Bilder zeigen einen schwer getarnten Prototypen auf den Straßen rund um Maranello. Das Modell nimmt eindeutig die Basis des Ferrari 296 GTB, Der erste Teil des Buches, der sich mit dem ersten Teil des Buches beschäftigt, ist der erste Teil des Buches, der sich mit dem ersten Teil des Buches beschäftigt.

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Die Tarnung lässt mehrere Elemente erkennen, die typisch für eine extreme Variante sind: ein stark umgestalteter vorderer Stoßfänger, vergrößerte Lufteinlässe, ein massiver Diffusor und vor allem ein imposanter Heckspoiler. Alles deutet darauf hin, dass es sich um die Straßenversion des 296 Challenge handelt, des Rennwagens, der in der Ferrari Challenge-Meisterschaft eingesetzt wird. Mit anderen Worten, eine Art modernes Äquivalent zu den Challenge Stradale, Scuderia und Speciale: ein Ferrari mit Straßenzulassung, der einem Rennwagen sehr ähnlich war. Doch gerade als Ferrari dieses zukünftige Modell testete, tauchte ein lustiges Detail auf.

Ein YouTuber hat bereits seinen eigenen “296 Challenge Stradale” gebaut”

Einige Wochen zuvor hatte der britische YouTuber Matt Armstrong ein völlig verrücktes Projekt gestartet: Er wollte einen verunglückten Ferrari 296 GTB umbauen und ihn in eine Challenge-Version verwandeln.

Alles beginnt mit einem schwer beschädigten 296. Der Wagen war nach Zypern verschifft worden und dort verunglückt, nachdem sein Besitzer die Fahrhilfen auf offener Straße ausgeschaltet hatte. Das Ergebnis war eine abgerissene Aufhängung, ein durchlöcherter Boden, zerstörte Kabelbäume ... und ein Reparaturkostenvoranschlag, der von der örtlichen Ferrari-Vertretung als astronomisch eingestuft wurde.

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Für viele war das Auto dem Untergang geweiht. Für Matt Armstrong war es vor allem eine Herausforderung. Sehr schnell geht der Wiederaufbau voran. Die Teile kommen an, das Auto hat wieder Räder und die mechanischen Teile werden wieder eingebaut. Doch dann taucht ein großes Problem auf: Der Ferrari will einfach nicht anspringen.

Bei einem Supersportwagen mit Verbrennungsmotor hustet ein Motor normalerweise irgendwann, selbst wenn er Mängel aufweist. Aber der 296 ist ein 830 PS starker Hybrid, der mit Elektronik und Sicherheitsprotokollen vollgestopft ist. Das Urteil der befragten Fachleute ist brutal: Außerhalb des Herstellernetzes weiß niemand wirklich, wie man mit diesen Modulen kommuniziert.

Anstatt aufzugeben, beschließt Matt, das Projekt noch weiter voranzutreiben. Es gelang ihm, einen offiziellen Bodykit für den Ferrari 296 Challenge zu beschaffen: spezielle Stoßfänger, Diffusor, ultraleichte Teile und einen riesigen Spoiler. Das Ziel war klar: einen 296 für die Straße zu bauen, der wie ein Rennwagen gekleidet war.

Aber selbst dann behält Ferrari die Kontrolle. Einige Teile kommen ohne Probleme an, dann werden plötzlich andere blockiert. Im Klartext: Ferrari möchte nicht, dass ein Kunde einen 296 GTB ungehindert zu einem Rennwagen umbaut. Trotz allem macht Matt weiter. Er passt die Kühlung an, baut einen zentralen Kühler wie bei der Challenge ein, ändert die Halterungen, überdenkt die Leitungen. Ein echter Umbau der Technik.

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Das visuelle Ergebnis ist beeindruckend: ein weltweit einzigartiger Ferrari 296, halb Straße, halb Wettkampf. Doch ein Supersportwagen, der nicht anspringt, bleibt eine Skulptur. Als Matt Ferrari kontaktiert und um Hilfe bittet, ist die Antwort klar: Der Wagen muss erst von einem autorisierten Ferrari-Karosseriebauer inspiziert werden, bevor das Autohaus tätig werden kann.

Der 296 wurde jedoch außerhalb der offiziellen Verfahren wieder aufgebaut und trägt nun einen Challenge-Kit. Die Lösung könnte darin bestehen, ein wichtiges Bauteil oder sogar die Hybridbatterie auszutauschen. Dies würde jedoch eine Programmierung und ein Pairing durch Ferrari erfordern. Mit anderen Worten: Ohne die Fabrik könnte das Auto nie starten.

Ferrari bereitet jetzt die echte

Und hier wird die Geschichte fast schon komisch. Während Matt Armstrong seit Monaten versucht, seinen inoffiziellen 296 Challenge Stradale zum Leben zu erwecken, testet Ferrari gerade ... den echten.

Der in der Nähe von Maranello gesichtete Prototyp lässt vermuten, dass die Marke eine sehr radikale Straßenversion des 296 Challenge vorbereitet, die der Tradition der extremsten Ferraris treu bleibt. Sollte sich dies bestätigen, könnte das Auto, das Matt Armstrong in seiner Werkstatt zu erschaffen versucht hat, dem Wagen, den Ferrari offiziell auf den Markt bringen will, auf beunruhigende Weise ähneln.

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Offizieller Ferrari 296 Challenge Stradale
Ferrari 296 Challenge Stradale inoffiziell
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