So hätte die große Luxuslimousine von Alfa Romeo aussehen können

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Seit mehreren Jahrzehnten ist die große Luxuslimousine die Seeschlange vonAlfa Romeo. Ein Projekt, das oft erwähnt, manchmal skizziert, aber nie in die Tat umgesetzt wurde. Dennoch schien der Traum mehrmals in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Der Geist von Projekt 961

Zu Zeiten von FCA war eine große E-Segment-Limousine mit dem Codenamen 961 in den Produktplänen enthalten. Die ersten Esel wurden sogar bei Testfahrten ertappt: eine Maserati Ghibli Karosserie mit einer getarnten Frontpartie, die von der Giulia inspiriert war. Das war genug Stoff für die Phantasien der Alfisti. Doch schon bald wurde das Projekt in den Sand gesetzt. Die enttäuschenden Verkaufszahlen der Giulia und des Stelvio machten es der Marke unmöglich, eine solche Aufwertung zu rechtfertigen.

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Ein Lichtblick auf der Seite von Stellantis

Als Stellantis geboren wurde, tauchte der Traum wieder auf. Eine große Luxuslimousine, Codename A7S, soll um 2022-2023 in der Mappe gewesen sein. Aber auch hier herrscht seitdem Funkstille. Die Prioritäten haben sich geändert, die Strategie hat sich auf SUVs und eine erschwinglichere Modellpalette konzentriert: Junior, Tonale Restyling, ein weiterer SUV zwischen Tonale und Stelvio, neuer Stelvio, Giulia und ein zukünftiger Kompaktwagen.

Wenn Designer die Führung übernehmen

Angesichts dieses Mangels sind es die unabhängigen Designer, die die Fantasie beflügeln. Vor ein paar Monaten hatte Alessandro Masera seine Vision von einer großen Alfa Romeo-Limousine, die vom Junior und dem Maserati Granturismo inspiriert wurde. Eine sportliche, elegante, fast realistische Silhouette.

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Heute ist es der Instagram-Account cool.car.design, der die Träume anheizt. Und dieses Mal führt uns der Vorschlag zurück in die FCA-Ära. Die Übung stellt sich eine Alfa Romeo-Limousine vor, die auf der Basis der Mercedes S-Klasse gebaut zu sein scheint, mit einer von der Giulia geerbten Frontpartie. Die fast fünf Meter lange Limousine würde auf einer hypothetischen Giorgio-Plattform stehen und unter der Motorhaube einen 3.0 V6-Hybridmotor beherbergen. Ein Cocktail, der Alfa Romeo ein technologisches und luxuriöses Schaufenster hätte bieten können, das mit den deutschen oder japanischen Referenzen konkurrieren könnte.

Zwischen Nostalgie und Realität

Natürlich ist das alles reine Fantasie. Wie der aktuelle Produktplan in Erinnerung ruft, ist bei Alfa Romeo in den nächsten Jahren keine große Limousine geplant. Die Prioritäten liegen anderswo: Die Produktpalette soll mit SUVs und einem Kompaktwagen konsolidiert werden, um den Fortbestand der Marke zu sichern. Für ehrgeizigere Projekte - Luxuslimousine, Coupé oder Spider - muss man sich wahrscheinlich bis zum nächsten Jahrzehnt gedulden.

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11 bewertungen auf "Voici à quoi aurait pu ressembler la grande berline de luxe Alfa Romeo"

  1. Ich bezweifle, dass Stellantis, das jetzt von einem Merchione bis verwaltet wird, in fünf Jahren noch da sein wird 😠. Wenn die Italiener an der Macht sind, droht der FCA-ähnliche Ruin. Ich befürchte das Schlimmste mit der Exxor-Bande🤨.

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  3. Die letzte wirklich große Alfa-Belinie, die Eleganz mit einem anständigen Motor verband, war der 164, dessen einziger Fehler darin bestand, dass er keinen Heckantrieb hatte. Ein großer Fehler, aber er verkaufte sich immerhin 400.000 Mal. Eine andere Zeit.

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