
In Monaco scheinen sich manche Bilder zu wiederholen - aber sie werden nie langweilig. Nachdem er vor kurzem fotografiert am Steuer eines Ferrari F40Fernando Alonso ist wieder auf den Straßen des Fürstentums zu sehen. Dieses Mal wurde der zweifache Formel-1-Weltmeister am Steuer eines Autos gesichtet. Ferrari noch exklusiver: ein LaFerrari, ein legendäres Hyperauto aus Maranello, dessen aktueller Wert bei etwa 4 Millionen Dollar liegt. Die Bilder, die über das Social-Media-Konto @monaco_luxurystyle verbreitet wurden, zeigen Fernando Alonso, der seinen Wagen diskret genießt, in dieser monegassischen Szene, in der Supersportwagen und Formel-1-Fahrer in ihrem natürlichen Lebensraum zu leben scheinen.
Ein schwarzer LaFerrari
Im Gegensatz zu dem ikonischen roten Image, das oft mit Ferrari in Verbindung gebracht wird, zeichnet sich der LaFerrari von Fernando Alonso durch eine besonders elegante und aggressive Konfiguration aus. Er ist in Nero DS Opaco gekleidet, einem matten Schwarz, das durch rote Akzente, insbesondere auf den Bremssätteln, aufgewertet wird. Die Felgen, die in der Farbe der Karosserie lackiert sind. Alonso besitzt diesen LaFerrari bereits seit mehreren Jahren. Er ist vielleicht nicht so selten oder teuer wie sein unglaublicher Mercedes-Benz CLK-GTR, der kürzlich in Monaco gesichtet und auf über 10 Millionen Dollar geschätzt wurde, aber er ist immer noch einer der begehrtesten modernen Ferraris auf dem Planeten.



Technisch gesehen ist der Ferrari LaFerrari immer noch eine Demonstration der Stärke. Sein 6,3-Liter-V12-Saugmotor leistet allein 800 PS, unterstützt von einem Elektromotor mit 163 PS. Die kombinierte Leistung erreicht 963 PS. Die Leistung entspricht dem Datenblatt: weniger als drei Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h und eine angekündigte Höchstgeschwindigkeit von ca. 350 km/h.
Während Fernando Alonso für seinen LaFerrari damals wahrscheinlich deutlich weniger bezahlt hat, ist sein heutiger Wert förmlich explodiert. Bei den letzten bekannten Auktionen lag der Wert des LaFerrari zwischen 3,7 und 5,2 Millionen US-Dollar, je nach Kilometerstand, Geschichte und Konfiguration. Die Schätzung für Alonsos Auto liegt bei etwa 4 Millionen Dollar.
Alonso, Aston Martin in der F1... Ferrari in der Garage
Das Bild bleibt herrlich paradox. Offiziell ist Fernando Alonso Aston-Martin-Fahrer in der Formel 1. Aber sobald es um Straßenautos geht, neigt sein Herz eindeutig Maranello zu. Der LaFerrari ergänzt seine bereits beeindruckende Garage, zu der auch ein Ferrari F40, der kürzlich in Monaco gesichtet wurde, und ein Ferrari 512 TR, eine weitere V12-Ikone aus den 90er Jahren, gehören. In der Vergangenheit besaß Alonso auch einen Ferrari Enzo, der 2023 in Monaco für 5,4 Millionen Euro versteigert wurde.

Spanische Fahrer und Ferrari: Eine Geschichte, die sich wiederholt
Schließlich ist es schwierig, keine Verbindung zu einem anderen spanischen Formel-1-Fahrer herzustellen: Carlos Sainz. Auch er sammelt die exklusivsten Ferraris, vom 812 Competizione über den Daytona SP3, den SF90 XX Spider und vielleicht bald auch den begehrten Ferrari F80. Sowohl bei Alonso als auch bei Sainz scheint der Ferrari gleichzeitig ein Objekt der Leidenschaft zu sein und eine angenommene Investition. In Maranello gibt es Autos, die in einer Garage mehr Wert haben als auf einem Bankkonto.
Alonso hat Recht, Aston Martins sind unzuverlässig. Da kann man auch gleich Ferrari fahren, die sind anders besser als Aston Martins.