Dieser Alfa Romeo GTV6 wurde einem Tuning unterzogen, das selbst Puristen beeindruckt

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OktechOliver Körfgen ist ein in Deutschland ansässiger Tuner/Restaurator, der sich auf die folgenden Themen spezialisiert hat Alfa Romeo Klassiker, insbesondere die Modelle mit Busso V6-Motoren. Wir hatten kürzlich über seine spektakulären Restaurierungen berichtet auf Alfa 75 und Montreal. Diesmal ist es eine Alfetta GTV, die von sich reden macht.

Der italienische Silberpfeil

Mitte 2025 war das Auto noch in der Montage, mit Vorbereitungen für den neuen "Big-Bore"-Motor und der Demontage für die Lackierung. Anfang 2026 war die Goldschmiedearbeit abgeschlossen: Oktech veröffentlichte die Fotos des Alfetta GTV6, der den Namen "Freccia Argento" erhielt. Dies ist das italienische Pendant zu den "Silberpfeile" oder "Silberpfeilen", die man normalerweise mit deutschen Flitzern in Verbindung bringt. Der Name des Alfa Romeo GTV6, der 27 Monate lang in mühevoller Kleinarbeit gefertigt wurde, ist nicht zuletzt auf die silberne Farbe zurückzuführen. 

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Ein Busso, der an Muskeln zunimmt

Das Herzstück dieses als "Bad Boy" bezeichneten Fahrzeugs ist natürlich sein Motor. Am Busso V6 wurde kräftig gearbeitet und der Hubraum auf 3.897 cm³ vergrößert. Die Leistung wurde noch nicht bekannt gegeben, aber frühere Busso-Vorbereitungen deuten darauf hin, dass 350 bis 400 PS und fast 500 Nm Drehmoment zur Verfügung stehen werden. In Erwartung von Fahrvideos hat OkTech bereits ein paar Schnurrgeräusche in die Netzwerke gestellt.

Der Einlass wurde modifiziert, mit einem vereinfachten Verlauf und modernen Silikonmanschetten, die den Durchfluss, das Ansprechverhalten und die Zuverlässigkeit verbessern. Außerdem gibt es einen Aluminium-Performance-Kühler mit einer geschweißten Aluminiumkonstruktion und einer höheren Wärmekapazität, um eine bessere Kühlung zu gewährleisten. Schläuche, Kabelbäume und andere Anschlüsse haben natürlich nichts mehr mit den Originalteilen zu tun.

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Unglaubliche Verarbeitung

Auch hier ist die Arbeit absolut bemerkenswert. Die geteilten Fotos des Unterbodens, der Auspuffanlage und des Motors zeigen eine erstaunliche Fertigungs- und Verarbeitungsqualität. Die Auspuffanlage aus Edelstahl ist eine wahre Schönheit. Von außen betrachtet wird die Linie eingehalten, aber der Freccia ist im Vergleich zu den Originalen tiefergelegt. Es gibt keine genauen Angaben, aber man kann davon ausgehen, dass es sich um 17-Zoll-Felgen für die Räder und Niederquerschnittsreifen handelt.

Im Innenraum herrscht die volle Youngtimer-Atmosphäre, wobei das wunderschöne Momo-Lenkrad mit 3 Speichen und Lochmuster auffällt.

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Weitere kühne Projekte werden nicht lange auf sich warten lassen, denn wir haben auf seinen Netzwerken einen weiteren GTV entdeckt, der gerade fertiggestellt wird, ganz in Schwarz gekleidet ist und den Spitznamen "Mad max" trägt. Oder vielleicht "Pazzo Massimiliano"?


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